Aus Berichten nach der Vorstellung:

Münchner Merkur:

"Schon allein die visuelle Komik der alten Paulchen-Panther-Cartoons wären den Abend wert gewesen. Till Turnschuh machte aber ein Erlebnis daraus. [...] man fragt sich, wie es Paulchen Panther nur gelang, ohne Till Turnschuh so berühmt zu werden."

Winnender Zeitung:

„Der Schauspieler Till Turnschuh […] hievt die Comic-Ikone mit flinker Zunge und Wienerischer Mundart in die Gegenwart. Seine Anspielungen befreien die Texte mit satirischer Lockerheit vom Staub bierernster Gesellschaftkritik. […] Er hat einen eigenen Stil und eine moderne Form gefunden, den Filmen Sprache zu geben. Da sind zum einen die unterschiedlichen Versmaße: Im flexiblen Jonglieren mit Knittelversen und Alexandrinern präsentiert Turnschuh ein Spiel mit den Möglichkeiten des Sprechens und Reimens – in Verbindung mit bewegten Bildern der gezeichneten Filmvorlage. In ‚The Pink Quarterback’, in der Paulchen einer Münze hinterherjagt, zeigt sich der Poetry-Künstler als reimendes Live-Kabarett-Talent: Die Idee, die Verfolgungsjagd in einen atemlosen vorgetragenen Sport-Kommentar zu verpacken, ist gelungen. In der Episode „Rosarot am Bau“ schließt sich der arbeitslose Paul einer Gruppe von Bauarbeitern an. Aus dem rosaroten Arbeitseinsatz, der im Fiasko endet, macht Till Turnschuh eine Rede an die Aktionäre, die zahlreichen ironisch-zwinkernde Parallelen zu tagesaktueller Firmenpolitik oder Diskussionen um die Höhe von Managegehältern durchblicken lässt.“

Schwäbische Zeitung:

"Von den Zuschauern gab es frenetischen Applaus für diese filmische Lesung. [...] Die Knittelverse von Till Turnschuh passen hervorragend zu den skurillen Leinwandabenteuern."

Zur Vorstellung in der Bücherei Tarrenz:

„Es war schon etwas Außergewöhnliches, uralte Catoons vom Pink Panther zu sehen und das auf einem original Projektor aus den 60er Jahren, aber mit neuen, frechen und lustigen Sprüchen. Wir haben selten so viele Tränen gelacht wie an diesem Abend…“

„Mit einer sehr gelungenen Mischung aus Lesung, Kino und Comedy überraschte das Team der Bibliothek die Besucher zu 90 Minuten kurzweiliger Unterhaltung mit der filmischen Lesung: ‚Pink Panther Poetry’. Till Turnschuh, ein in Deutschland lebender und mit Wiener Schmäh agierender Schauspieler, reimte mit Paulchen um die Wette. Till Turnschuh las seine eigenen gereimten Verse meisterhaft zu den Episoden seines Helden auf der Leinwand. Immer begleitet vom Rattern des schon etwas in die Tage gekommenen Projektors und seinen 16mm Filmen, die Paulchens Abenteuer in 12 kurzen, aber eben originalen Episoden aus seinem aufregenden Leben zeigten. So wurde sie nochmals lebendig, die Kultfigur aus den 60iger und 70iger Jahren, aufbereitet mit humorigen und unterhaltsamen geschüttelten und gerüttelten Reimen.“

Rüsselsheimer Echo:

„Filme in ‚Wiener Schmäh’ – Mit einer gelungenen Mischung aus Lesung, Kino und Comedy trainierte der Schauspieler Till Turnschuh aus Wien am Samstag die Lachmuskeln des Publikums im Kommunalen Kino. Als Besonderheit präsentierte er erstmals auf einer deutschen Bühne seine ‚Pink-Panther-Poetry’. […] Bei seinen Auftritten verzückt er Alt und Jung mit seinen witzig-frechen Reimen im typischen ‚Wiener Schmäh’. Damit kreierte er ein ungewöhnliches Event […]“

Mainspitze:

„Gereimtes vom Klassiker in Rosa – Knittelverse, Alexandriner, englisch, deutsch, wienerisch – all das hatte Turnschuh im Gepäck, als er im Kommunalen Kino Mainspitze auf die Bühne trat. Die reimende Version der rosaroten Filme ist eigentlich eine deutsche Erfindung, doch auch als Turnschuh eine gereimte, englische Version der Kurzfilme präsentiert, scheint dies gut anzukommen. […] eine filmische Lesung wie Turnschuh sie präsentiert, ist einzigartig.“

Steinlach-Bote:

„Der österreichische Schauspieler Till Turnschuh hat sich […] eigene Reime auf die 80-er-Jahre-Kult-Fernsehserie gemacht, die er live zu den tonlos auf die Leinwand projizierten Leinwand vortrug: manche in Englisch, manche auf Wienerisch. Sehr zum Gefallen der Zuschauer offensichtlich […] Eine rundum gelungene Veranstaltung […].“

Die Glocke:

„Viel Applaus erhielt Till Turnschuh mit seiner Pink Panther Poetry, bei der der gebürtige Wiener mit Witz, Humor und Ironie die Kultfigur von Cartoons der 60er-Jahre wieder aufleben ließ.“

Stadt-Anzeiger:

„… Eltern [erinnerten sich]  schmunzelnd an die Zeit des rosaroten Panthers aus den 60er Jahren […], die an diesem Abend auch bei Jüngsten für Begeisterungsstürme sorgte. Denn schließlich kommentierte sie kein geringerer als der Österreicher Till Turnschuh, bekannt für seine ‚Pink Panther Poetry’, die selbst vor einem Bill Gates nicht halt macht.“

Echo Online:

„Neue Verse zu alten Filmen: Till Turnschuh und Trickfigur sorgen gleichermaßen für Lacher – Die Spannung erzeugende Filmmelodie ist ein Ohrwurm mit großem Wiedererkennungswert. Als der rosarote Panther wenige Sekunden später auf der Leinwand erscheint, schmunzeln die Zuschauer. […] Turnschuhs Reime passten perfekt zu den Eskapaden der Zeichentrickfigur.“

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